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Lastwagen kracht in Wohnhaus

In Steinmaur ist es am Morgen zu einem spektakulären Selbstunfall gekommen. Ein Lastwagen ist in ein Haus geprallt. Der LKW-Fahrer wurde eingeklemmt und ist verletzt.

Der Lastwagen, der in Steinmaur in eine Hauswand fuhr, konnte mittlerweile von Polizei und Hilfskräften abtransportiert werden.
Der Lastwagen, der in Steinmaur in eine Hauswand fuhr, konnte mittlerweile von Polizei und Hilfskräften abtransportiert werden.
Kantonspolizei Zürich
Das Haus wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Es ist zwar nicht einsturzgefährdet, kann aber derzeit nicht bewohnt werden.
Das Haus wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Es ist zwar nicht einsturzgefährdet, kann aber derzeit nicht bewohnt werden.
Kantonspolizei Zürich
Unfall im Ortskern von Obersteinmaur: Dort seien schon früher oft Autos ins Haus gefahren, sagt eine Nachbarin.
Unfall im Ortskern von Obersteinmaur: Dort seien schon früher oft Autos ins Haus gefahren, sagt eine Nachbarin.
Georg Gindely
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Kurz nach 5 Uhr ist auf der Hauptstrasse in der Zürcher Unterländer Gemeinde Steinmaur ein Lastwagen in ein Wohnhaus geprallt. Dabei wurde der Chauffeur in seiner Kabine eingeklemmt und erlitt gemäss ersten Informationen der Kantonspolizei Zürich leichte bis mittelschwere Verletzungen. Der Mann musste ins Spital gefahren werden. Im Haus wurde niemand verletzt. Das Haus sowie der Lastwagen wurden jedoch massiv beschädigt.

An der Aufprallstelle befand sich das Wohnzimmer, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte. Die vierköpfige Familie sei aus dem Schlaf gerissen worden. Die Schlafzimmer befinden sich jedoch alle im oberen Stock. «Die Leute kamen mit dem Schrecken davon.»

Der Lastwagen war in Richtung Neerach unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam er in einer Linkskurve von der Strasse ab und prallte in die Hausmauer. Der LKW war mit Lebensmitteln beladen. Es bestand deshalb keine Gefahr für die Umgebung. Die Unfallursache ist zurzeit noch nicht bekannt, sie wird durch die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft abgeklärt.

Im Einsatz standen nebst Spezialisten der Kantonspolizei die Feuerwehr Banesto (Bachs, Neerach, Steinmaur) sowie die Stützpunktfeuerwehr Dielsdorf.

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