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Letzigrund: Es geht um viel Geld, nicht nur um Risse

Die Stadt und Implenia streiten sich um die Schäden am Letzigrund-Stadion. Es ist ein Kampf mit harten Bandagen, der allerdings auf einem Nebenschauplatz stattfindet.

«Wir bedauern die Panikmache der Stadt»: Anton Affentranger, CEO der Implenia, 2007 im Stadion Letzigrund. Die Baufirma verklagt Zürich für Mehrkosten auf 23 Millionen Franken. Hinzu kommt der Streit um die Millionenkosten für die Schäden.
«Wir bedauern die Panikmache der Stadt»: Anton Affentranger, CEO der Implenia, 2007 im Stadion Letzigrund. Die Baufirma verklagt Zürich für Mehrkosten auf 23 Millionen Franken. Hinzu kommt der Streit um die Millionenkosten für die Schäden.
Keystone
Die anderen Kantone machten sich über Zürich und seinen «Dachschaden» lustig. Die Fans des FC Luzern spotteten beispielsweise mit Bauhelmen über den Letzigrund.
Die anderen Kantone machten sich über Zürich und seinen «Dachschaden» lustig. Die Fans des FC Luzern spotteten beispielsweise mit Bauhelmen über den Letzigrund.
Keystone
Bauarbeiter stützten das Dach sofort mit einem provisorischen Gerüst.
Bauarbeiter stützten das Dach sofort mit einem provisorischen Gerüst.
Keystone
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Das Hickhack zwischen dem Baukonzern Implenia und der Stadt Zürich erinnert an die Auseinandersetzungen nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Die Behörden verhängten damals wegen der Aschewolke ein Flugverbot. Airlines kritisierten die Massnahme als «völlig überzogen», sekundiert von Experten. Von «Panikmache» war die Rede.

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