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Machtkampf um den Flugplatz Dübendorf

Wer hat das letzte Wort zu Flugbetrieb und Innovationspark? Die Stimmbürger wohl kaum.

Anflug auf Dübendorf: Die Piste wird nur noch selten fürs Starten und Landen gebraucht.
Anflug auf Dübendorf: Die Piste wird nur noch selten fürs Starten und Landen gebraucht.
Urs Jaudas
In zwei Stunden rund um den eingehagten Militär-Flugplatz Dübendorf - Platz für Bogenschützen am Rand des Flugfeldes
In zwei Stunden rund um den eingehagten Militär-Flugplatz Dübendorf - Platz für Bogenschützen am Rand des Flugfeldes
Doris Fanconi
Jets gibt es nur noch im Museum: Das Militär fliegt hier noch mit Helikoptern und Propellermaschinen.
Jets gibt es nur noch im Museum: Das Militär fliegt hier noch mit Helikoptern und Propellermaschinen.
Doris Fanconi
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In der Stadt Dübendorf steht ein heisser Herbst an: Am 26. November wird die Bevölkerung für zwei Vorlagen an die Urne gebeten, und zweimal geht es um die Zukunft des heutigen Flugplatzes.

Der Flugplatz, das muss man wissen, ist für Dübendorf Fluch und Segen, er ist Herzensangelegenheit und Gegenstand leidenschaftlicher Streitereien. Schon als noch die Kampfjets über die Dächer der Anwohner donnerten, teilte sich die Bevölkerung in Bewunderer und Kritiker. Dann beschloss der Bund, den Jetbetrieb einzustellen. Die Diskussionen aber wurden nicht weniger. Und in den kommenden Wochen wird der Flugplatz wohl wieder einmal zum dominierenden politischen Thema.

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