Zum Hauptinhalt springen

«Man kann aus einem Bunker nicht einfach einen Partykeller machen»

Unzählige Militäranlagen im Kanton Zürich wurden mit der Armeereform 95 ausgemustert. Hunderte stehen zum Verkauf. Für die Ladenhüter will niemand verantwortlich sein.

Verwildert und fast vergessen: Der Kleinunterstand «Brille» in Albisrieden.
Verwildert und fast vergessen: Der Kleinunterstand «Brille» in Albisrieden.
Matthias Dürst, Felix Köfer
Die beiden Kavernen der Anlage: An der Oberfläche ist nur ein Bruchteil zu sehen.
Die beiden Kavernen der Anlage: An der Oberfläche ist nur ein Bruchteil zu sehen.
Matthias Dürst, Felix Köfer
Während des Zweiten Weltkrieges waren hier mindestens 20 Mann stationiert.
Während des Zweiten Weltkrieges waren hier mindestens 20 Mann stationiert.
Tina Fassbind
1 / 13

13'500 Objekte der militärischen Kampf- und Führungsinfrastruktur in der Schweiz wurden mit der Armeereform 95 ausgemustert. Im Kanton Zürich zählte man damals 155 sogenannte militärische Sperrstellen. Sie bestehen aus einem oder mehreren Dutzend Objekten wie Bunkern, Barrikaden oder Panzerhindernissen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.