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«Man soll nicht überall nach Wettbewerb rufen»

Nach den Vorwürfen zu den elektronischen Patientendossiers: Thomas Heiniger spricht über die Forderung von Natalie Rickli, Interessenskonflikte und sein Honorar.

Daniel Schneebeli
Thomas Heiniger steht wegen seiner Doppelrolle beim Aufbau des EPD in der Kritik. Foto: Tom Kawara
Thomas Heiniger steht wegen seiner Doppelrolle beim Aufbau des EPD in der Kritik. Foto: Tom Kawara

Axsana müsste dem Kanton Zürich schon seit Monaten rund 1,8 Millionen Franken Anschubfinanzierung für die Schaffung eines Elektronischen Patientendossier EPD zurückzahlen. Können Sie als Verwaltungsratspräsident sagen, weshalb sie das nicht tut?

Als der Kanton Zürich die Vereinbarung mit Axsana eingegangen ist, war er der einzige Kanton. Nun sind 13 Kantone dabei. Diese werden auch einen Beitrag leisten müssen, weil der Projektumfang nun deutlich grösser ist. Und auch die Finanzhilfe des Bundes wird erweitert werden müssen. Die Rückzahlung an Zürich erfolgt also unter völlig neuen Rahmenbedingungen. Darum haben die axsana und Vertreter der Gesundheitsdirektion im April das weitere Vorgehen festgelegt.

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