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«Manche verlieren sich in der virtuellen Welt»

Die Jugendlichen stünden unter viel grösserem Erfolgsdruck als früher, sagt Rita Vonlanthen von der Jugendberatungsstelle der Stadt Zürich. Oft flüchteten sie sich darum in Facebook, Chats und Computergames.

Mehr «brüchige» Familien: Ein Kind in Zürich bedient einen Laptop.
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Keystone

Frau Vonlanthen, wenn man die Zahlen von 1971 mit denen von 2010 vergleicht, leiden die Jugendlichen heute mehr unter psychischen Problemen als früher. Worauf führen Sie das zurück? Auch vor vierzig Jahren hatten die Jugendlichen schon psychische Probleme, einige sind aus Heimen abgehauen, haben Drogen konsumiert oder wurden delinquent. Doch viele Studien zeigen auf, dass psychische Probleme tatsächlich zugenommen haben.

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