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Mario Fehr schickt Flüchtlinge in «Swiss-Skills-Kurse»

Der Zürcher Sicherheitsdirektor entlastet die Gemeinden mit tieferen Asylquoten. Zudem ergänzt der Kanton seine Asylpolitik mit neuen Instrumenten.

Martin Sturzenegger
Verströmt gute Laune: Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Foto: Raisa Durandi
Verströmt gute Laune: Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Foto: Raisa Durandi

Mario Fehr empfing heute Morgen die Medienschaffenden überaus gut gelaunt: Alle Anwesenden begrüsste der Zürcher Sicherheitsdirektor einzeln. Ein Schulterklopfen da, ein kräftiger Händedruck hier: «Wie geht es Ihnen? Schön, dass Sie hier sind.» Zu berichten hatte er «Aktuelles aus dem Asylbereich», eine Ankündigung, die mit ein Grund für die positiven Vibes gewesen sein könnte: Der Kanton Zürich senkt die Asylquote für die Gemeinden – ein weiteres Mal.

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