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Markus Kägi will PJZ bis 2016 in Betrieb nehmen

Das Volk sagt Ja zum PJZ. Darüber frohlocken der Regierungsrat und die SP. Gabi Pertri von den Grünen spricht von einem «fatalen Fehler».

Der Kanton Zürich sagt Ja zum PJZ: Die Regierungsräte Markus Kägi, Mario Fehr und Martin Graf kommentieren den Entscheid.

Für den Regierungsrat des Kantons Zürich ist es ein Triumph: Zum zweiten Mal innert acht Jahren haben sich die Stimmbürger heute Sonntag für den Bau des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ausgesprochen. «Die Zürcherinnen und Zürcher haben sich für eine effektivere Zusammenarbeit von Polizei und Strafverfolgung ausgesprochen, und gegen eine ewige Geschichte», sagte Justizdirektor Martin Graf (Grüne). Und der Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) verspricht, dass dadurch Synergien geschaffen werden und die Kriminalität effektiver bekämpft werden könne. Baudirektor Markus Kägi (SVP) geht davon aus, dass das PJZ bis 2016 oder 2017 in Betrieb genommen werden kann. Die Projektierung werde nun wieder aufgenommen. Zudem verspricht er, dass der Regierungsrat den Objektkredit umgehend im Kantonsrat zur Abstimmung bringen werde.

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