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Zürcher Politiker kritisieren Schweizer Wahlsystem

Mit politisch teilweise fragwürdigen Allianzen kämpfen die Zürcher Parteien um Nationalratssitze – doch keine ist richtig glücklich damit. Im Visier stehen die Listenverbindungen.

Halten das heutige System für überholt: FDP-Nationalrat Portmann und SP-Präsident Frei. Fotos: Monika Flückiger, Sabina Bobst
Halten das heutige System für überholt: FDP-Nationalrat Portmann und SP-Präsident Frei. Fotos: Monika Flückiger, Sabina Bobst

Bis heute Montag müssen die Zürcher Parteien offenlegen, mit wem sie bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober eine Listenverbindung eingehen. Klar ist, es gibt drei grosse Verbindungen: Bei den Linken haben sich SP, Grüne und AL mit der Zentrumspartei und der Künstlerliste zusammengetan. SVP und EDU bilden eine Allianz mit der Autoliste, und in der Mitte gehen CVP, BDP und EVP mit den Grünliberalen, der Tierpartei, den Piraten und den Ecopop-Initianten zusammen.

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