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«Mein Sohn ist selbstsicherer und optimistischer geworden»

Die Therapiestunden, welche Zürcher Schulkinder absolvieren, geben unter den Lesern von Redaktion Tamedia zu reden. Viele glauben an Geldverschwendung. Doch einige mahnen vor voreiligen Schlüssen.

Zürcher Schüler werden oft therapiert: Turnstunde in Zürich. (Bild: 2006)
Zürcher Schüler werden oft therapiert: Turnstunde in Zürich. (Bild: 2006)
Martin Ruetschi, Keystone

In einem gestern auf Redaktion Tamedia erschienenen Artikel beschrieb eine Mutter, wie es bei ihrem Sohn dazu kam, dass dieser bis heute eine Psychomotorik-Therapie besucht. Für die Mutter stellte sich in der ganzen Zeit die Frage, ob die Therapie tatsächlich nötig sei. Ihre Schilderung gab unter den Lesern viel zu reden. Bei der Mehrheit ist der Tenor eindeutig: Die Stadt übertreibt es mit Förderangeboten.

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