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«Meine Kandidatur ist kein Gag, das ist mein Ernst»

Nein, das ist kein Parteibüchlein: Christian Jott Jenny, Neo-Politiker, in St. Moritz.

Sie haben sich ja wieder einen ganz besonderen PR-Gag ausgedacht. Spüren Sie das Sommerloch, Herr Jenny?

Sie wollen jetzt also auch noch in die Politik einsteigen, was treibt Sie an?

Wie ordnen Sie sich ein: grün, sozial, wirtschaftsfreundlich oder radikal?

Das ist jetzt zu billig: Wofür stehen Sie – ausser fürs Jazzfestival?

«Wir haben hier Kaiserwetter bei 24 Grad. Doch die Zürcher hocken lieber in ihren muffigen Stuben, schwitzen und jammern.»

Ist Ihnen in Zürich langweilig geworden?

Welches Talent befähigt Sie zu dieser Aufgabe?

Konkret: Wie wollen Sie diesen Ferienort der Schönen und Reichen prägen?

Kennen Sie denn das St. Moritz ausserhalb des Kulturzirkels gut genug?

«Heute haben es Ideen schwer. Dabei ist St. Moritz ursprünglich das Produkt innovativer Visionäre.»

Was treibt St. Moritz um, was stehen für wichtige Weichenstellungen an?

Also: Was passiert, wenn Sie die Wahl gewinnen sollten?

Welche Idee, die es heute schwer hat, soll dann umgesetzt werden?

Zügeln Sie dann – als Chef von St. Moritz – ins Engadin?