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Missstände auf dem Flugplatz Dübendorf: Piccards Vertrag blieb ungeprüft

Der Gebrauchsleihevertrag zwischen dem VBS und der Solar Impulse zeigt: Das VBS kontrollierte ihn nicht auf seine Gültigkeit. Ein weiterer Hinweis auf die chaotische Situation auf dem Flugplatz Dübendorf.

André Borschberg (l.), Geschäftsführer, und Bertrand Piccard, Präsident von Solar Impulse, haben ihre Vision gemeinsam vorgestellt. (5. November 2007)
André Borschberg (l.), Geschäftsführer, und Bertrand Piccard, Präsident von Solar Impulse, haben ihre Vision gemeinsam vorgestellt. (5. November 2007)
Keystone
Gemeinsam hätten sie ein halbes Jahr zuvor auch diesen Vertrag mit dem Bund unterschreiben müssen. Es fehlt allerdings Piccards Signatur.
Gemeinsam hätten sie ein halbes Jahr zuvor auch diesen Vertrag mit dem Bund unterschreiben müssen. Es fehlt allerdings Piccards Signatur.
zvg
Hinzu kommen Telefonkosten von 500 Franken monatlich. Der Vertrag lief eigentlich am 31.12.2010 aus. Einen neuen Kontrakt, welchen das VBS der Solar Impulse vorlegte, unterschrieb diese bisher nicht. Darin forderte das VBS eine kostendeckende Miete.
Hinzu kommen Telefonkosten von 500 Franken monatlich. Der Vertrag lief eigentlich am 31.12.2010 aus. Einen neuen Kontrakt, welchen das VBS der Solar Impulse vorlegte, unterschrieb diese bisher nicht. Darin forderte das VBS eine kostendeckende Miete.
zvg
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Die Eidgenössische Finanzkontrolle kritisierte die Besitz- und Nutzungsverhältnisse auf dem Flugplatz Dübendorf im April dieses Jahres scharf (wir berichteten). Unter anderem verwies ihr Bericht darauf, dass bei den bestehenden Vereinbarungen mit Nutzern der Flugplatzimmobilien niemand den Überblick habe. Wie Recherchen von Tagesanzeiger.ch zutage bringen, ist dies bereits in kleinen Details zu erkennen, wie das Beispiel des Gebrauchsleihevertrags zwischen dem VBS und Solar Impulse zeigt.

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