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Winterthurerin mit dem kleinen Sohn unterwegs zum IS

Die griechische Polizei stoppte eine junge Frau aus Winterthur an der Grenze zur Türkei. Sie wollte mit ihrem 4-Jährigen nach Syrien. Die ­Bundesanwaltschaft ermittelt.

Die Winterthurerin hatte sich laut ägyptischen Berichten in Kairo radikalisiert, worauf sich ihr Ehemann von ihr trennte. Foto: Facebook, 20min
Die Winterthurerin hatte sich laut ägyptischen Berichten in Kairo radikalisiert, worauf sich ihr Ehemann von ihr trennte. Foto: Facebook, 20min

Eine 29-jährige Schweizerin soll ihren vierjährigen Sohn verschleppt haben und wollte gemäss ihrem Ehemann, dem Vater des Buben, ins Gebiet reisen, das von der Terrormiliz Islamischer Staat beherrscht wird. Die Reise begann vor Weihnachten in Ägypten und endete vor wenigen Tagen im Nordwesten Griechenlands. Dort wurde die über Interpol ausgeschriebene Winterthurerin festgenommen.

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