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Mit «Kamikaze-Tauben» auf Greifvogeljagd

Ein Taubenzüchter wird angeklagt, einen Greifvogel vergiftet zu haben. Der Mann ist geständig.

Obwohl streng geschützt, sind in der Stadt und im Kanton Zürich immer ­wieder Wanderfalken und andere Greifvögel tot aufgefunden worden – vergiftet mit einem Pflanzenschutzmittel. Im Mai 2011 konnte der Frevel sogar mittels eines Webcamvideos dokumentiert werden, als ein Falkenweibchen auf dem Kamin der Kehrichtverbrennungsanlage im Stadtkreis 5 eine zuvor gejagte Taube rupfte und kurze Zeit später starb. Als Täter vermuteten Vogelschützer Taubenzüchter aus dem Balkan. Nun hat die Polizei einen Täter überführen können, wie die NZZ schreibt. Es handelt sich um einen 42-jährigen Schweizer mit albanischen Wurzeln aus dem Bezirk Dielsdorf. Der Mann ist geständig.

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