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Mit einem ungewöhnlichen Gesuch zurück nach Kilchberg?

Die tschetschenischen Geschwister wollen wieder in die Schweiz. Eine fast vergessene Konvention soll dabei helfen – und Mario Fehr.

Die tschetschenischen Mädchen Markha (Mitte) und Linda (links) wurden mit ihrer Familie ausgeschafft. Viele Kilchberger wie ihre Freundin Melanie (rechts) kämpften dafür, dass sie bleiben dürfen. (4. Juli 2015)
Die tschetschenischen Mädchen Markha (Mitte) und Linda (links) wurden mit ihrer Familie ausgeschafft. Viele Kilchberger wie ihre Freundin Melanie (rechts) kämpften dafür, dass sie bleiben dürfen. (4. Juli 2015)
Sabina Bobst
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«Die Solidarität und auch die Berichterstattung betraf eigentlich immer die Kinder – aber im Verfahren wurden sie nicht angehört.» Und das will der Zürcher Rechtsanwalt Martin Jäggi ändern. Er hat den Fall der tschetschenischen Familie M. übernommen, die im Juni von Kilchberg nach Tschetschenien ausgeschafft wurde, und ein Gesuch um Aufenthaltsbewilligung und Familiennachzug beim Zürcher Migrationsamt gestellt. Das bestätigt der stellvertretende Amtsleiter des Zürcher Migrationsamts Michael Schneeberger: «Das Gesuch ist bei unserem Amt eingegangen.»

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