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Mutter wehrt sich erfolglos gegen eine Kesb-Intervention

Die Kesb will ein Mädchen unterstützen, das in seiner Entwicklung stark beeinträchtigt ist. Die Mutter aber wehrt sich vor Obergericht.

Nur wir zwei: In einem Bericht ist von einer symbiotischen Beziehung von Mutter und Tochter die Rede. Foto: Benjamin Howell (iStock)
Nur wir zwei: In einem Bericht ist von einer symbiotischen Beziehung von Mutter und Tochter die Rede. Foto: Benjamin Howell (iStock)

Die Eltern hätten ihre Tochter nach bestem Wissen betreut, schreibt die Mutter in ihrer Beschwerde ans Obergericht. Sie will, dass der Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) aufgehoben wird. Die Behörde hatte entschieden, dass die Tochter eine Beiständin bekommt und die Familie sozialpädagogisch begleitet wird. Dagegen wehrt sich die Mutter: Die Vorwürfe an ihre Adresse seien «Elemente, die aus der unglücklichen Einteilung in der Schule resultieren» würden und «nicht der Mutter angelastet werden» könnten, argumentiert sie.

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