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Neben dem PJZ hat es Platz für neue Wohnungen

Auf dem Areal des Zürcher Güterbahnhofs lässt sich laut der Baudirektion beides realisieren: Polizei- und Justizzentrum und Wohnungen. Politiker reagieren verblüfft.

Blick von der Hardbrücke auf den alten Zürcher Güterbahnhof: Das Volk entscheidet am 4. September, ob er für das Polizei- und Justizzentrum weichen muss.
Blick von der Hardbrücke auf den alten Zürcher Güterbahnhof: Das Volk entscheidet am 4. September, ob er für das Polizei- und Justizzentrum weichen muss.
Sabina Bobst

Gut einen Monat vor dem Urnengang erhalten die Befürworter des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ein neues Argument in die Hand: Der 600 Millionen Franken teure Bau lässt sich so realisieren, dass nicht nur Polizei und Justiz profitieren können, sondern auch die Bevölkerung und das Gewerbe. Die kantonale Baudirektion bestätigt entsprechende TA-Recherchen. «Bei einem Ja zum PJZ ist ein Wohnungsbau auf dem Güterbahnhofareal rechtlich und bautechnisch möglich», sagt Sprecher Dominik Bonderer mit Verweis auf das PJZGesetz (2002) und den PJZ-Gestaltungsplan PJZ (2007).

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