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Neue Gesundheitsdirektorin strafft Spitalliste

Nach knapp drei Monaten im Amt zeichnet Natalie Rickli im ersten grossen Interview die Richtung vor, die sie einschlagen will.

Susanne Anderegg
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli auf der Terrasse ihrer Direktion in Zürich. Foto: Thomas Egli
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli auf der Terrasse ihrer Direktion in Zürich. Foto: Thomas Egli

Nach knapp drei Monaten im Amt zeichnet Natalie Rickli im Interview mit dem TA die Richtung vor, die sie in der Spitalplanung einschlagen will: «Wir werden kaum mehr Leistungsaufträge an 27 Akutspital-Standorte inklusive Geburtshäuser vergeben.» Das heisst, die Spitalliste wird gestrafft. Zudem will die neue Gesundheitsdirektorin dafür sorgen, dass die Pädophileninitiative nicht nur im Bildungs­bereich, sondern auch im Gesundheitswesen umgesetzt wird. Nachsichtig ist sie mit den pensionierten Ärzten: Anders als ihr Vorgänger möchte Rickli ihnen wieder erlauben, in beschränktem Umfang Medikamente zu verschreiben.

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