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Neuer Tunnel mitten in Zürich

Ein bis zu vier Spuren breiter Autotunnel und das Rosengartentram sollen den Stadtverkehr flüssiger machen. Stadt und Kanton wollen dafür rund 900 Millionen Franken investieren.

Doppelstöckiger Tunnelausgang: Visualisierung des Projekts beim Übergang Hardbrücke/Rosengartenstrasse.
Doppelstöckiger Tunnelausgang: Visualisierung des Projekts beim Übergang Hardbrücke/Rosengartenstrasse.
PD
Rosengartentram und Rosengartentunnel: Die Grafik für das neue Bauprojekt.
Rosengartentram und Rosengartentunnel: Die Grafik für das neue Bauprojekt.
Rosengarten-zuerich.ch
Die Forderung: Mehr Ruhe im Quartier.
Die Forderung: Mehr Ruhe im Quartier.
Tina Fassbind
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Nach dem Willen des Regierungsrates des Kantons Zürich und des Stadtrates von Zürich soll die Rosengartenstrasse ab 2032 eine neue Funktion erhalten. Auf der Rosengartenstrasse wird das Rosengartentram Zürich-Nord und Zürich-West und damit das Glatt- und das Limmattal vernetzen.

Der motorisierte Individualverkehr (MIV) wird durch einen grösstenteils vierspurigen Tunnel fliessen. Der Tunnel soll zwischen Irchel und Wipkingerplatz die Rosengartenstrasse vom grössten Teil des heutigen Strassenverkehrs entlasten. Zwischen dem Anschluss beim Bucheggplatz und dem Wipkingerplatz wird der Tunnel vierspurig geführt. Auf der Rosengartenstrasse wird eine neue Tramlinie eine direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof Hardbrücke und der Haltestelle Milchbuck schaffen.

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