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Notfalls hätte sie sich angekettet

SP-Politikerin Jacqueline Badran setzte alles daran, das MFO-Gebäude vor dem Abbruch zu bewahren. Sie erhob den Bau bei der ABB zur Chefsache – und machte damit die Hausverschiebung erst möglich.

Das bewegte Haus: Vor der Verschiebung des MFO-Gebäudes in Oerlikon spielte sich ein Politkrimi ab. Foto: Reto Oeschger
Das bewegte Haus: Vor der Verschiebung des MFO-Gebäudes in Oerlikon spielte sich ein Politkrimi ab. Foto: Reto Oeschger

Totgesagte leben länger. Das gilt auch für Häuser, wie der Fall MFO zeigt. Gleich mehrmals war das ehemalige Verwaltungsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon dem Untergang geweiht – und hat überlebt. Heute ab 11 Uhr soll es in einer spektakulären Aktion verschoben werden. «Wenn es ideal läuft, schaffen wir die 60 Meter in 15 Stunden», sagt Ingenieur Rolf Iten (TA von gestern).

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