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«Ökoterroristen» retten Ledergerbers Hund

Wie sich der Hund des ehemaligen Stadtpräsidenten am Uetliberg verirrte und von dessen Feinden zurückgebracht wurde.

Elmar Ledergerber und sein Lagotto Romagnolo namens Fuchur haben einander wieder.
Elmar Ledergerber und sein Lagotto Romagnolo namens Fuchur haben einander wieder.
Mara Truog

Diese Geschichte erzählt von einem verirrten Glücksdrachen, der im Wald gerettet wird – von Menschen, mit denen sein Meister vor langer Zeit spinnefeind war. Wie aus einem Märchen klingt dies. Doch die Geschichte ist wahr, sie spielt auf Zürichs Hausberg, dem Uetliberg.

Dort spazierten Gemeinderat Markus Knauss und Kantonsrätin Gabi Petri, beides grüne Politiker, unlängst talwärts, als plötzlich ein Hund an ihnen vorbeirauschte, im Gestrüpp verschwand, wieder auftauchte, bellend, aufgeregt – und ohne Herrchen, wie sich bald herausstellte. Mutig stoppte Petri den Hund, und Knauss, ganz der Praktiker, funktionierte seinen Schal flugs zur Hundeleine um. Und los ging es, den Schlittelweg hinab zur Triemli-Station, wo das Paar das Tier der zuvor informierten Polizei übergab. Nur wenig später meldete sich – Hundechip sei Dank – telefonisch eine Frau, hörbar erleichtert und innig dankend für die Rettung.

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