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Opfiker verteidigen ihr letztes Stück Heimat

Die geplante Überbauung der Dorfwiese erhitzt die Gemüter. Auch drei Alt-Stadtpräsidenten kämpfen gegen die Pläne ihres Nachfolgers.

«Hier trifft man sich zu einem Schwatz», sagt Jürg Leuenberger (links), auf der Wiese mit Bruno Begni und Walter Fehr. Foto: Urs Jaudas
«Hier trifft man sich zu einem Schwatz», sagt Jürg Leuenberger (links), auf der Wiese mit Bruno Begni und Walter Fehr. Foto: Urs Jaudas

Nüchtern betrachtet handelt es sich um eine ungemähte Wiese am Dorfrand. Doch für Jürg Leuenberger ist der Grasplatz ein «wunderschöner Ort». Die umstehenden Personen mit dem Button «2-mal Nein» an der Jacke pflichten ihrem ehemaligen Stadtpräsidenten bei. «Hier trifft man sich zu einem Schwatz, man kennt sich, sitzt im Sommer vor der kleinen Beiz zusammen», schwärmt Leuenberger. Zusammen mit zwei weiteren Alt-Stadtpräsidenten engagiert sich Leuenberger im Referendumskomitee gegen den Bau von drei Mehrfamilienhäusern durch einen auswärtigen Investor. Stadt- und Gemeinderat haben das Projekt befürwortet.

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