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Personalverbände sagen dreimal Nein zu Steuervorlagen

Nein, nein und nochmals nein: Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich lehnen alle drei Steuervorlagen ab, die am 15. Mai zur Abstimmung kommen.

«Solange beim Personal gespart wird, darf der Kanton nicht auf Steuereinnahmen verzichten.» Erst solle der Kanton den Teuerungsrückstand von mittlerweile sieben Prozent ausgleichen, schreiben die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV) in einer Mitteilung vom Mittwoch. Dann solle er die Lohnrevision, die seit über einem Jahr in Kraft ist, so umsetzen, wie das Gesetz es vorsehe. Und er solle «endlich die fünfte Ferienwoche» einführen.

Solange dies alles nicht realisiert sei, akzeptierten die VPV Steuergeschenke nicht. Mit ihnen verzichte der Regierungsrat nämlich bewusst auf hohe Einnahmen. Die beiden Gegenvorschläge zur Hauptvorlage seien keine wirklichen Alternativen, verzichteten doch auch sie auf «namhafte Einnahmen», schreiben die VPV.

SDA/ep

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