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Polizei möchte Uber-Fahrer besser kontrollieren

Jährlich werden Hunderte «Täxeler» verzeigt, vor allem wegen Missachtung der Ruhezeitregelung. Eine bessere Handhabe zur Kontrolle der Uber-Fahrer wäre bei der Polizei willkommen.

Nicht gut auf Uber zu sprechen: Im März 2016 protestierten die Zürcher Taxifahrer gegen den US-Dienst.
Nicht gut auf Uber zu sprechen: Im März 2016 protestierten die Zürcher Taxifahrer gegen den US-Dienst.
Keystone

Eines der Hauptargumente der Befürworter des neuen Taxigesetzes zielt auf eine bessere Kontrolle der Uber-Fahrer durch die Polizei. Während die kantonsweit rund 3000 herkömmlichen Taxis mit ihren Leuchtbalken gut sichtbar sind, fahren die 1500 Autos von Uber-Fahrern und anderen Limousinendiensten quasi unter dem Radar durch. Sie sind nicht als Anbieter von Personentransporten zu erkennen.

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