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Polnische Geschäftsleute in Kloten abgestürzt

Das gestern in Kloten abgestürzte Kleinflugzeug wollte wegen technischer Probleme in Zürich zwischenlanden. An Bord waren vier Polnische Geschäftsleute.

Das gestern Nachmittag beim Anflug auf die Piste 14 des Flughafens Kloten abgestürzte Flugzeug wurde in der Nacht auf heute vollständig geborgen. Der Flugbetrieb auf die Piste 14 konnte am Morgen wieder aufgenommen werden.

Die vier Insassen der Maschine vom Typ Cirrus SR 22 konnten mittlerweile identifiziert werden. Bei den Toten handelt es sich um den 38-jährigen Piloten sowie einen auf dem zweiten Pilotensitz mitfliegenden 39-jährigen Mann. Bei den beiden schwer verletzten Personen handelt es sich um eine 33-jährige Frau und einen 42 Jahre alten Mann. Alle vier Personen sind polnischer Nationalität und hatten bzw. haben Wohnsitz in Polen. Die Insassen waren offenbar auf einem Geschäftsflug unterwegs: Das polnische Radio «Zachód» meldet, die vier Personen seien Angestellte einer TV-Technik-Firma aus Westpolen.

Ausweichlandung wegen technischer Probleme

Laut den vorliegenden Erkenntnissen hielten sie sich geschäftlich in Genf auf und befanden sich auf dem Rückflug nach Polen mit Zwischenlandung in Schönhagen bei Berlin. Wegen eines technischen Problems leitete der Pilot eine so genannte Ausweichlandung in Zürich ein. Was genau der Pilot gemeldet hat, ist laut Daniel Knecht vom Büro für Flugunfalluntersuchungen noch nicht bekannt. Dazu müssten die Untersuchungsbehörden zuerst sämtliche Bänder sichten.

Welches letztlich die Absturzursache ist, ist nach wie vor nicht bekannt und bildet Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Büros für Flugunfalluntersuchungen.

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