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Pornobilder versandt – und trotzdem Chef geblieben

Das Migrationsamt kommt nicht zur Ruhe: Mitarbeiter kritisieren die Personalpolitik von Sicherheitsdirektor Hans Hollenstein (CVP). Die angekündigte Reorganisation sei heisse Luft.

Bald kommt die elektronische Fallbearbeitung: Die Aktenberge in den Archiven des Migrationsamts werden nun nach und nach elektronisch erfasst.
Bald kommt die elektronische Fallbearbeitung: Die Aktenberge in den Archiven des Migrationsamts werden nun nach und nach elektronisch erfasst.
Nicola Pitaro

Die Vergangenheit abschliessen, vorwärtsschauen: Nach der Untersuchung zu den Schlamperei- und Pornografievorwürfen im kantonalen Migrationsamt kündigte Sicherheitsdirektor Hans Hollenstein (CVP) im letzten Sommer den Aufbruch in ein neues Zeitalter an. Das krisengeschüttelte Amt sollte sich unter neuer Führung zum «kundenorientierten Dienstleistungszentrum» wandeln. Amtschef Urs Betschart, Nachfolger des abgesetzten Adrian Baumann, wollte «Ruhe reinbringen, damit sich die Leute wieder auf ihre Arbeit konzentrieren können».

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