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Privatisierungspläne von Spitälern reissen ideologische Gräben auf

Gleich vier Spitäler im Kanton Zürich sollen demnächst zu Aktiengesellschaften werden. Die Linke sieht die Gesundheitsversorgung in Gefahr.

Ein Patient verlässt die Notfallpraxis im Spital Bülach. Foto: Gesa Lüchinger
Ein Patient verlässt die Notfallpraxis im Spital Bülach. Foto: Gesa Lüchinger

Die Gewerkschaft VPOD ist die schärfste Gegnerin jeglicher Privatisierungspläne im Gesundheitswesen. «Die gesundheitliche Grundversorgung darf nicht Marktprinzipien unterworfen ­werden», schreibt sie in einem Positionspapier. Denn dies führe zu teurem Wettrüsten, vermehrter Risikoselektion und folglich einer Zweiklassenmedizin.

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