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Provokateur mit Draht nach Herrliberg

SVP-Ständeratskandidat Roger Köppel müsste sich für die FDP-Basis wählbar machen, um Erfolg zu haben. Stattdessen wählt er den Frontalangriff.

Roger Köppel während einer Pressekonferenz in Zürich. Bild: Dominique Meienberg
Roger Köppel während einer Pressekonferenz in Zürich. Bild: Dominique Meienberg

Fast könnte der Eindruck entstehen, Roger Köppel (54) wolle gar nicht in den Ständerat: Gemäss aktuellen Umfrageergebnissen schafft es der SVP-Nationalrat trotz riesiger Wahlkampftournee durch alle Zürcher Gemeinden mit 31 Prozent kaum, über die SVP-Wählerschaft hinaus zu mobilisieren. Doch anstatt sich zumindest für die FDP-Basis wählbar zu machen, setzt Köppel in seinem Wahlkampf immer wieder zum Frontalangriff an.

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