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Quer gestellte Zebrastreifen sollen Unfälle verhindern

Der Zürcher Architekturprofessor Justus Dahinden propagiert eine neue Art von Zebrastreifen: Markierungen quer zur Strasse, die eine Barrierewirkung für Autos haben.

So müssten Fussgängerstreifen nach Meinung von Justus Dahinden aussehen: Ein quer gestellter Zebrastreifen. (Foto: Sabina Bobst, TA-Bildmontage)
So müssten Fussgängerstreifen nach Meinung von Justus Dahinden aussehen: Ein quer gestellter Zebrastreifen. (Foto: Sabina Bobst, TA-Bildmontage)

Zürich – 86-jährig ist er, aber noch jeden Morgen um 7 Uhr im Büro – oben in Witikon im «Stierenhaus», das mit glänzenden Kuppeln und Stierköpfen des eben verstorbenen Künstlers Bruno Weber verziert ist. Professor Doktor Justus Dahinden ist eine lebende Legende unter den Schweizer Architekten. Und meldet sich nun in jugendlicher Frische zur aktuellen Diskussion um die Gefährlichkeit heutiger Fussgängerstreifen: «Meine Studenten hatten das schon vor 40 Jahren begriffen, nur ist bis jetzt nichts passiert.»

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