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Regensdorf sucht das Datenleck

Jetzt hat auch die SVP-Hochburg ihren Sozialskandal. Die bürgerliche Sozialbehörde hat dem mutmasslichen Todesschützen Jeton G. Sozialhilfe bewilligt. Und jemand hat den Medien geheime Informationen gegeben.

Barbara Steinemann (SVP), Mitglied der Regensdorfer Sozialbehörde. Foto: Sophie Stieger
Barbara Steinemann (SVP), Mitglied der Regensdorfer Sozialbehörde. Foto: Sophie Stieger

Regensdorf/Zürich – Stefan Pfyl ist aufgeregt. Der Gemeindeschreiber von Regensdorf kann sich nicht erklären, wie geheime Informationen über Jeton G. detailliert in die Zeitung gelangen ­konnten. Jeton G. wohnt mit Frau und Kindern in Regensdorf, bezieht dort ­Sozialhilfe, ist vorbestraft und ist am Wochenende verhaftet worden – er soll in ­Zürich-Affoltern einen Türsteher erschossen haben (TA vom Montag).

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