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Rosa Bademützen und Speck auf den Hüften

Die meisten Teilnehmer des Ironman Zürich waren austrainierte Modellathleten. Am Firmentriathlon jedoch hatten Sportler eines anderen Formats ihren Auftritt.

Sie schwimmen, fahren Rad und laufen, und bis sie sich an einen Wettkampf wagen, trainieren viele von ihnen mehrere Tausend Stunden lang. So werden aus Männern Ironmen, aus Frauen Ironladys. Sie pflegen gerne ihr Bild des gestählte Modellathleten.

Ein weniger ehrgeiziges Verhältnis zum Sport haben jene Männer und Frauen, die einen Tag zuvor gestartet sind – am Firmentriathlon. Mit rosaroten Schwimmmützen und – wenigsten einige von ihnen – mit ordentlich Speck auf den Hüften. Ihnen gewidmet ist ein Video auf Youtube, das seit kurzem hochgeladen wurde.

Ihre Leidenschaft gilt weniger den stundenlangen Ausdauertrainings, sondern ihrem Arbeitgeber. Für ihn gingen sie an den Start, wärmten sich auf und stürzten sich in den den Zürichsee und schammen 1,5 Kilometer, bevor sie von ihren Arbeitskollegen abgelöst wurden, die mit dem Velo die nächste Etappe in Angriff nahmen.

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