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Ruth Genner: «Ich bin enttäuscht und überrascht über den Entscheid»

Der Regierungsrat stellt sich gegen die Pläne eines Spurabbaus beim Zürcher Sechseläutenplatz. Jetzt prüft der Stadtrat die Einreichung einer Beschwerde beim Verwaltungsgericht.

Und sie bleibt doch: Die Spur ganz links hätte nach Wunsch des Stadtrates abgebaut werden sollen.
Und sie bleibt doch: Die Spur ganz links hätte nach Wunsch des Stadtrates abgebaut werden sollen.
Tiefbau- und Entsorgungsdepartement Zürich

Wie der Regierungsrat mitteilt, lässt er den Spurabbau beim Sechseläutenplatz nicht zu. Er begründet den Entscheid damit, dass sich «aus verkehrstechnischer Sicht ein Rückstau und eine Behinderung des Verkehrs auf dieser Achse zu Verkehrsspitzenzeiten nicht ausschliessen lassen».

Das Utoquai bilde zusammen mit der Bellerivestrasse und der Quaibrücke eine bedeutende überkommunale Achse, insbesondere für die Verbindung des rechten Zürichseeufers mit der Stadt Zürich. Diese sei heute schon stark belastet und reagiere empfindlich auf Störungen, die rasch auch über die Stadtgrenzen hinaus spürbar seien.

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