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Schwelleneffekt in der Sozialhilfe – das Fallbeispiel von Ehepaar A.

Regierungsrat Mario Fehr passt die Regeln der Sozialhilfe an. Das fiktive Beispiel des Ehepaars A. zeigt die heutigen Nachteile: Mit Sozialhilfe wären nämlich 4600 Franken Einkommen möglich.

Menschen in Tieflohnjobs haben unter Umständen weniger Einkommen als Sozialhilfeempfänger: Eine Angestellte in einem Lager. (Archivbild: Keystone)
Menschen in Tieflohnjobs haben unter Umständen weniger Einkommen als Sozialhilfeempfänger: Eine Angestellte in einem Lager. (Archivbild: Keystone)

Arbeiten und trotzdem weniger verdienen als ein Sozialhilfeempfänger: Dieses Phänomen, der sogenannte Schwelleneffekt, ist den bürgerlichen Kritikern des Zürcher Sozialhilfesystems ein Dorn im Auge. Die heutige Regelung ermuntere Sozialhilfeempfänger dazu, länger Hilfe zu beziehen als nötig, kritisieren sie. Was ist unter dem Schwelleneffekt zu verstehen?

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