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Sex, Geld und der An’Nur-Verein

Einem ehemaligen Vorstand der Winterthurer An’Nur-Moschee wird Sex mit Minderjährigen vorgeworfen. Der Beschuldigte wehrt sich.

Die An’Nur-Moschee (mittleres Gebäude) beim Bahnhof Hegi in Winterthur. Foto: Urs Jaudas
Die An’Nur-Moschee (mittleres Gebäude) beim Bahnhof Hegi in Winterthur. Foto: Urs Jaudas

Seit mehr als zwei Jahren ermittelt die Bundesanwaltschaft schon gegen ein ehemaliges Vorstandsmitglied des Winterthurer An’Nur-Vereins. Doch die schweren Vorwürfe gegen den Mann, der inzwischen im Thurgau lebt, wurden erst jetzt publik: Er soll nicht nur die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unterstützt haben, sondern auch Sex mit Minderjährigen gehabt haben. Der Beschuldigte bestreitet dies. Beim Vorwurf des Sexualkontakts mit Kindern im Schutzalter tut er dies kategorisch.

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