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Sexualkunde statt Männerverbot

Die Schutzbemühungen richten wohl mehr Schaden an, als dass sie einen Nutzen bringen.

Juniorentrainer, Lehrer, Krippenleiter, der Samichlaus, Väter und Götti, unbescholtene kinderlose Männer: Sie alle kennen ihn, den Eindruck, unter Verdacht zu stehen. Weil sie einem Kind nahe kamen.

Sicher: Kinder vor Übergriffen zu schützen, ist ein berechtigtes Ziel. Jeder Übergriff ist einer zu viel. Und dennoch muten all die Bemühungen zunehmend hysterisch an. Und nicht nur das, sie richten langfristig unter Umständen mehr Schaden an, als dass sie einen Nutzen bringen.

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