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Shell erstattet Anzeige gegen Greenpeace-Aktivisten

An Shell-Tankstellen in Zürich konnte vorübergehend nicht getankt werden. Grund war eine Greenpeace-Protestaktion. Die Energiefirma geht rechtlich gegen die Aktivisten vor.

Martin Sturzenegger und Lea Koch
Die Polizei liess die Aktivisten gewähren: Greenpeace-Aktivisten im Zürcher Seefeld. (Video: Lea Koch / Martin Sturzenegger)

Überraschung bei Pendlern von der Zürcher Goldküste, die am frühen Dienstagmorgen mit dem Auto in die Stadt Zürich fuhren: An der Shell-Tankstelle im Seefeldquartier gab es für sie diesmal kein Benzin, dafür bekamen sie live eine Protestaktion der Umweltschützer von Greenpeace mit. Diese hatten sich an die Zapfsäulen gekettet – hier und an allen anderen acht Zürcher Shell-Tankstellen. Insgesamt sind 85 Aktivistinnen und Aktivisten im Einsatz.

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