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Sicherer und gelassener in die Taxi-Zukunft

Das Taxigesetz, das am 9. Februar zur Abstimmung kommt, bringt Verbesserungen für die Fahrer und die Fahrgäste.

Uber-Fahrer müssen sich anmelden und eine Plakette am Fahrzeug anbringen: Am 9. Februar wird über das erste Zürcher Taxigesetz abgestimmt. Foto: Keystone
Uber-Fahrer müssen sich anmelden und eine Plakette am Fahrzeug anbringen: Am 9. Februar wird über das erste Zürcher Taxigesetz abgestimmt. Foto: Keystone

Die Gegner des neuen Taxi­gesetzes tragen dick auf: Es werde ein «Bürokratiemonster» geschaffen, heisst es. Innovation und Fortschritt würden «verhindert». Die Mobilität werde «eingeschränkt». Auch würden ­Umwelt und Klima «zusätzlich belastet». Und schliesslich sei das Gesetz «unsozial» und verteure die Preise für eine Taxifahrt. Und wer den Gegnern weiter zuhört, erhält das Gefühl, dass Uber verboten wird.

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