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«Sie trinken exzessiv, essen kaum und klappen auch mal zusammen»

«Meistens brauchen sie einfach einen gewissen Pegel», sagt Gabriela Bieri, Chefärztin des geriatrischen Dienstes der Stadt Zürich.

Gabriela Bieri, Menschen, die täglich und zu viel trinken, bringen Altersheime an ihre Grenzen. In den Stadtzürcher Pflegezentren ist man schon länger auf sie eingestellt. Wieso?

Wie geht das Pflegepersonal in den Zentren mit alkoholsüchtigen Senioren und Seniorinnen um?

Klappt das gut mit den Trinkvereinbarungen?

«Sie sollen so viel trinken, dass sie sozial integriert werden können und zum Beispiel nicht stürzen.»

Wie bemessen Sie diesen Pegel?

Was, wenn sie doch ausfällig werden?

«Alkoholiker sind relativ häufig verwahrlost, wenn sie zu uns kommen.»

Wie häufig sind die Menschen verwahrlost, bevor sie ins Pflegezentrum kommen?

Wie sieht die Situation mit anderen Suchtmitteln aus – mit Cannabis, Tabletten oder Heroin?