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Silvia Steiner reicht Strafanzeige ein

Ein breit gestreutes Flugblatt warnt mit Blick auf die Sterbehilfe, die Wahl der CVP-Regierungsratskandidatin müsse dringend verhindert werden. Diese spricht von einer «Schmierenkampagne».

Rechnet mit negativen Auswirkungen auf ihre Kandidatur: Silvia Steiner an einem Wahlpodium. (4. März 2015)
Rechnet mit negativen Auswirkungen auf ihre Kandidatur: Silvia Steiner an einem Wahlpodium. (4. März 2015)
Keystone

Das Überparteiliche Komitee «Selbstbestimmung am Lebensende» schreibt in einer mehrseitigen Broschüre, CVP-Regierungsratskandidatin Steiner sei eine «Gefahr für die Demokratie und die Selbstbestimmung am Lebensende». Deshalb dürfe sie «auf keinen Fall Regierungsrätin» werden. Die Broschüre ist anonym verfasst und an viele Zürcher Haushaltungen verteilt worden.

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