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«Sitzen sie im Sprudelbad aufeinander, greifen wir ein»

Wenn Badegäste ihre Hemmungen verlieren, müssen Betreiber von Wellnessbädern für Sitte und Ordnung sorgen. Sogar Undercoverbademeister kommen zum Einsatz.

Baden über den Dächern der Stadt: Im Thermalbecken auf dem Dach des Hürlimann-Areals kommt es am Abend zu heissen Szenen.
Baden über den Dächern der Stadt: Im Thermalbecken auf dem Dach des Hürlimann-Areals kommt es am Abend zu heissen Szenen.
Dominique Meienberg
Wasserbecken im Freien: Auch im Alpamare in Pfäffikon kommen sich Badegäste näher.
Wasserbecken im Freien: Auch im Alpamare in Pfäffikon kommen sich Badegäste näher.
Alpamare
Fitnesspark Stockerhof der Migros: Wird der Körperkontakt zu intensiv, droht in den Wellnessanlagen der Migros ein Hausverbot.
Fitnesspark Stockerhof der Migros: Wird der Körperkontakt zu intensiv, droht in den Wellnessanlagen der Migros ein Hausverbot.
Michele Limina, Keystone
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Über den Dächern von Zürich geht es heiss zu und her – zumindest im Thermalbad auf dem Hürlimann-Areal. Dort werde im warmen Sprudelbecken weitaus mehr ausgetauscht als rein verbale Nettigkeiten. «Einige wenige machen, was sie wollen. Kaum hat man ihnen den Rücken zugekehrt, machen sie weiter», sagt Werner Grüter, Geschäftsleiter der Betreiberin Aqua-Spa-Resorts AG, gegenüber Redaktion Tamedia.

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