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O-Bikes liessen sich mit einem einfachen Trick knacken

Mancherorts unerwünscht und vom öffentlichen Grund verbannt: Die Velos des Singapurer Unternehmens O-Bike in Zürich.
Die ersten O-Bikes in Zürich: Im Juli 2017 standen die gelben Velos neben dem Unterwerk Selnau in Zürich.
Fahren von X nach Y: Die O-Bikes stehen überall in der Stadt bereit. Wer allerdings den Velodienst nutzen will, muss 150 Franken hinterlegen.
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Gratisfahrten dank Codekniff

Ganze O-Bike-Flotte «defekt»

Nicht die erste Sicherheitslücke

O-Bike prüft rechtliche Schritte

«Die Publikation dokumentiert die rechtswidrige Manipulation unserer App. Sie stellt deshalb eine Verletzung der Urheberrechte des Unternehmens dar.»

Daniel Junge, Länderchef O-Bike-Schweiz.

Sicherheitsprobleme bei anderen Mietvelos

Nutzerdaten wurden nicht gehackt