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So könnte die Limmatstadt von morgen aussehen

Die erste Schweizer Region präsentiert sich digital in einem 3-D-Modell. Die Idee ist bereits für einen Award nominiert.

Wer das Limmatstadtmodell heruntergeladen hat, kann sich ein Bild über die geplanten Projekte in der Region machen.
Wer das Limmatstadtmodell heruntergeladen hat, kann sich ein Bild über die geplanten Projekte in der Region machen.
PD

Das Limmattal ist eine Spielzeugstadt. Da ist die seltsame Kirche im Zentrum von Dietikon, dort die Kantonsschule in Urdorf. Alles wie echt, einfach so klein, dass es auf dem Bildschirm Platz hat.

Das neu entwickelte 3-D-Limmatstadtmodell ist aber mehr als ein Spielzeug. Es ist eine Plattform, wie es sie in der Art landesweit noch nicht gegeben hat. Sie ist deshalb von der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement für einen Award für besonders innovative Projekte in den Bereichen Standortentwicklung, -marketing und Wirtschaftsförderung nominiert worden. Das Patronat hat das Seco und der Schweizerische Gemeindeverband inne. Seit dieser Woche ist die Plattform aufgeschaltet.

Neuigkeiten zu aktuellen Projekten

Das eigentliche Modell des Limmattals ist überlagert mit Projekten, die im Tun sind. Dazu werden auch gleich aktuelle Informationen geliefert. Etwa zur Veloschnellroute nach Zürich oder zum Stand der Dinge in dem grossen Entwicklungsgebiet Niderfeld zwischen Dietikon und Spreitenbach. Mit einer Virtual-Reality-Brille wird das Bild noch plastischer.

Rund zwanzig Projekte sind so aufgeführt, das Modell wird aber laufend ergänzt. Auch können geplante Projekte so eingefügt werden, dass sie nur einem gewissen Kreis zugänglich sind. Damit können noch nicht spruchreife Projekte eingefügt und präsentiert werden.

Die Softwarekann kostenlos heruntergeladen werden. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Vereins Metropolitankonferenz Zürich. Betreiberin ist die Limmatstadt AG, die Standortförderungsorganisation der Region, technische Partnerin ist die 3-D-Spezialistin Raumgleiter.

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