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Sozialdirektor Fehr reagiert auf die Drohkulisse der Bürgerlichen

Regierungsrat Mario Fehr kündigt Reformen in der Sozialhilfe an. Er will verhindern, dass der Kanton Zürich aus der Skos austritt.

SP-Sicherheitsdirektor Mario Fehr setzt sich dafür ein, dass die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe ihre umstrittenen Richtlinien überarbeitet.
SP-Sicherheitsdirektor Mario Fehr setzt sich dafür ein, dass die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe ihre umstrittenen Richtlinien überarbeitet.
Peter Klauzner, Keystone

Eineinhalb Monate Zeit hat sich Mario Fehr (SP) genommen, um den bürgerlichen Angriff auf die Sozialhilfe zu kontern – es ist ja auch ein ernst zu nehmender Angriff. SVP, FDP und Grünliberale verlangen, dass der Kanton Zürich aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) austritt. Aus jener Institution also, die den Fürsorgebehörden landesweit verbindlich vorgibt, wie viel Geld sie Sozialhilfebezügern geben sollen. Den drei Parteien sind die Ansätze zu hoch, und sie könnten sich durchsetzen, denn sie verfügen im Kantonsparlament über eine Mehrheit.

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