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Sozialkonferenz Bülach überraschend für Verbleib in der Skos

Die Sozialvorsteher des Bezirks Bülach empfehlen ihren Gemeinden, weiterhin die Normen der Konferenz für Sozialhilfe einzuhalten – und klopfen sich auf die Schultern.

Plötzlicher Sinneswandel: FDP-Kantonsrätin Linda Camenisch.
Plötzlicher Sinneswandel: FDP-Kantonsrätin Linda Camenisch.

Bülach – Die Gemeinden im Bezirk Bülach sollen nicht aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) austreten. Die lokalen Sozialvorsteher haben am Donnerstagabend entschieden, ihren Gemeinden den Verbleib in der Skos zu empfehlen. Diese gibt den Behörden verbindlich vor, wie viel Geld sie Sozialhilfebezügern geben sollen. Das kommt überraschend, hatten die Sozialvorsteher 2013 doch beschlossen, aus der Skos auszutreten, sollte sich an deren Richtlinien in naher Zukunft nichts ändern.

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