Zum Hauptinhalt springen

Winterthurer An’Nur-Moschee muss schliessen

Die Vermieter lassen den Vertrag mit dem umstrittenen Gotteshaus auslaufen. Der Islamverein findet keinen neuen Ort.

Schon Ende Jahr soll die umstrittene Moschee schliessen: Der Gebetsraum der An'Nur-Moschee in Winterthur.
Schon Ende Jahr soll die umstrittene Moschee schliessen: Der Gebetsraum der An'Nur-Moschee in Winterthur.
Doris Fanconi
Der langjährige Mietvertrag mit der Moschee wird nicht erneuert. Die Betreiber suchen ein neues Lokal – intensiv und bislang erfolglos. (17. November 2015).
Der langjährige Mietvertrag mit der Moschee wird nicht erneuert. Die Betreiber suchen ein neues Lokal – intensiv und bislang erfolglos. (17. November 2015).
Walter Bieri, Keystone
Seit dem Verschwinden der Geschwister wird das Gotteshaus intensiv beobachtet, von der Polizei und von Journalisten. (24. November 2015)
Seit dem Verschwinden der Geschwister wird das Gotteshaus intensiv beobachtet, von der Polizei und von Journalisten. (24. November 2015)
Walter Bieri, Keystone
1 / 4

In der Moschee des Lichts gehen die Lichter aus. Die Winterthurer An’Nur (Arabisch für «das Licht») muss voraussichtlich Ende Jahr schliessen. Der gleichnamige islamische Kulturverein gibt sein Gotteshaus in einem Industriegebäude beim Bahnhof Hegi nicht freiwillig auf. Er wird von den Vermietern dazu gezwungen: Die kleine Immobilien­firma weigert sich, den langjährigen Mietvertrag mit der Moschee zu erneuern. Dies bestätigt Atef Sahnoun vom An’Nur-Verein auf Anfrage.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.