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Stabile Preise trotz Winterschlussverkauf

Der Ausverkauf brachte für die Konsumenten in der Stadt Zürich tiefe Preise. Gestiegen sind aber die Preise fürs Auswärtsessen, Strom und Nahrungsmittel.

Die Preise in der Stadt Zürich sind im Januar gegenüber dem Vormonat stabil geblieben – obwohl der Ausverkauf von Kleidern, Schuhen und Möbeln das Preisniveau nach unten drückte. Höhere Preise für Strom, Autos und Essen machten die Vorteile wieder zunichte.

Der Index der Konsumentenpreise in der Stadt Zürich sank bei der Bekleidung um ganze 10,3 Prozent. Die Preise für Kleider sanken um 11,2 Prozent, Schuhe wurden 9 Prozent günstiger.

Aufschlag bei Alkohol, Essen und Strom

Ohne diesen Winterschlussverkaufseffekt wären die Preise in der Stadt Zürich nicht stabil geblieben, sondern im Januar im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent gestiegen. Dies teilte das statistische Amt der Stadt Zürich am Dienstag mit.

Aufgeschlagen haben im Januar 2013 vor allem alkoholische Getränke, Nahrungsmittel, Restaurantbesuche und der Strom.

SDA/pia

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