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Stadträtin Nielsen findet Heinigers Spitalfusionspläne prüfenswert

Gesundheitsdirektor Thomas Heinigers (FDP) Vorschlag, das Unispital mit den Zürcher Stadtspitälern Triemli und Waid zu fusionieren, erntet grossen Applaus. Einzelne Politiker würden gar noch weiter gehen.

Neben dem Triemlispital hätte es noch Platz für ein Provisorium des Universitätsspitals, während dieses umgebaut wird. Politiker würden eine Kooperation der beiden Häuser auch begrüssen.
Neben dem Triemlispital hätte es noch Platz für ein Provisorium des Universitätsspitals, während dieses umgebaut wird. Politiker würden eine Kooperation der beiden Häuser auch begrüssen.
Alessandro Della Bella, Keystone
Das Waidspital könnte sich als Fusionspartner von Triemli und Universitätsspital auf Geriatrie und Rehabilitation spezialisieren.
Das Waidspital könnte sich als Fusionspartner von Triemli und Universitätsspital auf Geriatrie und Rehabilitation spezialisieren.
Steffen Schmidt, Keystone
Der Spitalpark ist bei der Bevölkerung kaum bekannt.  (29. Oktober 2013)
Der Spitalpark ist bei der Bevölkerung kaum bekannt. (29. Oktober 2013)
Reto Oeschger
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Nach dem Nein der Stadt Zürich zum provisorischen Modulbau, den das Unispital während seiner Sanierung als Rochadefläche im Spitalpark braucht, ist Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger zur Gegenoffensive geschritten. Er lancierte im «Tages-Anzeiger» den Vorschlag, die grossen öffentlichen Spitäler Triemli und Waid (beide städtisch) und das Universitätsspital (USZ, kantonal) vollständig zusammenzuführen. Notfalls könnte er dies auch verfügen, sagte er. Doch lieber möchte er mit der Stadt Zürich einen gemeinsamen Weg finden.

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