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Stopp der Verschwendung

Die Festtage sind der jährliche Höhepunkt des Genusses – und nie werden mehr Lebensmittel weggeworfen als jetzt. Wie Sie wieder zu sich finden – samt weiteren guten Vorsätzen für 2019.

Inszenierte Fress-Orgie: Andréa Ferréol 1973 im Spielfilm «La grande bouffe» (Das grosse Fressen) von Marco Ferreri. Foto: Imago, United Archive
Inszenierte Fress-Orgie: Andréa Ferréol 1973 im Spielfilm «La grande bouffe» (Das grosse Fressen) von Marco Ferreri. Foto: Imago, United Archive

Die letzten Geschenke sind ausgepackt, der Kater mit Alka-Seltzer besänftigt. Doch schon steht die nächste festtägliche Völlerei an: das Neujahrsessen. Wieder streifen Zürcherinnen und Zürcher durch die Lebensmittelläden, füllen Körbchen mit Feinkost. Die meisten packen zu viel hinein, ein grosser Teil der Lebensmittel landet später im Kompost oder im Züri-Sack. Food-Waste heisst das Phänomen und ist ein Problem – auch in den Augen des Kantons Zürich, wie er in seinem jüngsten Umweltbericht festhält. Der Jahreswechsel ist ein eigentlicher Höhepunkt des Food-Waste, der rechte Zeitpunkt also für Fakten und Tipps, wie heuer und künftig weniger verschwendet wird.

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