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Kleidergeld für junge Flüchtlinge gestrichen – jetzt fliegen die Fetzen

Die Situation von Teenager-Flüchtlingen in Zürich hat einen gehässigen Streit ausgelöst. Betreuer bringen sogar die Kesb ins Spiel.

Am Dienstag verschickte die Zürcher Sicherheitsdirektion eine Medienmitteilung, in der sie «eine weitere Verbesserung» beim Angebot für allein reisende, minderjährige Flüchtlinge ankündigte. Weil deren Zahl zurückgehe, werde das bisherige Heim in Leimbach geschlossen, die verbliebenen Jugendlichen würden stattdessen in die Wohngruppe Aubruggweg in Schwamendingen ziehen.

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