Zum Hauptinhalt springen

Striker Beer vor dem Aus?

Vor kurzem wurde gegen die Striker Beer AG in Männedorf ein Konkursverfahren eingeleitet. Kleine Bierproduzenten im Kanton überrascht dies wenig. Die Situation sei schwieriger geworden.

Für kleine Bierproduzenten ist das Umfeld schwieriger geworden, wie Geschäftsführer zweier Brauereien im Kanton bestätigen. Mit dem Entscheid der Zürcher Liegenschaftsverwaltung, in städtischen Gastrounternehmen den Vertrag mit Feldschlösschen weiterzuführen, habe das aber wenig zu tun.
Für kleine Bierproduzenten ist das Umfeld schwieriger geworden, wie Geschäftsführer zweier Brauereien im Kanton bestätigen. Mit dem Entscheid der Zürcher Liegenschaftsverwaltung, in städtischen Gastrounternehmen den Vertrag mit Feldschlösschen weiterzuführen, habe das aber wenig zu tun.
Keystone
Auch andere Gastrobetriebe würden sich nämlich meist für Verträge mit grossen Produzenten entscheiden. Diese übernehmen oft Inventarkosten wie neue Bartheken oder Stühle im Austausch für einen Vertragsabschluss. Kleine Brauereien könnten sich dies nicht leisten.
Auch andere Gastrobetriebe würden sich nämlich meist für Verträge mit grossen Produzenten entscheiden. Diese übernehmen oft Inventarkosten wie neue Bartheken oder Stühle im Austausch für einen Vertragsabschluss. Kleine Brauereien könnten sich dies nicht leisten.
Keystone
Anders sehe die Situation für mittlere Betriebe aus. Für Turbinenbräu beispielsweise sei der städtische Entscheid äusserst bedauerlich.
Anders sehe die Situation für mittlere Betriebe aus. Für Turbinenbräu beispielsweise sei der städtische Entscheid äusserst bedauerlich.
Keystone
1 / 3

Der Konkursrichter des Bezirks Meilen hat ein Konkursverfahren gegen die Striker Beer AG aus Männedorf eröffnet. Die Firma erhob darauf Einspruch und konnte damit eine aufschiebende Wirkung für das Verfahren erreichen. Nun wird das Obergericht entscheiden, ob Striker Beer eine Zukunft hat. Die Firma selbst will gegenüber Redaktion Tamedia keine Stellung dazu nehmen, weshalb es zum Verfahren kam.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.